Sorgen für den Ausgleich: Regenrückhaltebecken

Bei starken Regenfällen kommt es in Siedlungen und Städten durch die befestigten und bebauten Flächen zu einem schnellen Abfluss des Regenwassers in die Kanalisation.
Da die Regenwasserkanäle in den Straßen höher liegen als die Schmutzwasserkanäle, kann das Regenwasser im freien Gefälle in das nächste Gewässer fließen.
Um aber eine Überlastung kleinerer Gräben, Bäche und Flüsse zu verhindern, wird das Regenwasser bei starkem Niederschlag vor dem Einleiten in diese Gewässer in den Rückhaltebecken zwischengespeichert.
Die Regenrückhaltebecken sind naturnah gestaltet und dadurch unauffällig in die Umgebung integriert. Häufig werden in den Rückhaltebecken kleine Teiche angelegt, die sich zu wertvollen Biotopen entwickeln.
Der Wasserverband unterhält und pflegt im gesamten Versorgungsgebiet derzeit 110 dieser Regenrückhaltebecken.

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